Wolkenbildung

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Advektion bezeichnet das horizontale Aufgleiten von Warmluft über kältere Luft. Um die Wolkenbildung zu verstehen, sollte man die Luftfeuchtigkeit kennen. Wolkenbildung. Beobachtet man tagsüber aufmerksam das Himmelsbild, so stellt man fest, dass Wol- ken ständigen Veränderungen unterworfen sind. Eine Wolke (auf die indogermanische Wurzel uelg „feucht, nass“ zurückgehend und daher mit Wolkenbildung bezeichnet den Prozess der Entstehung von Wolken durch Kondensation oder auch Resublimation von Wasserdampf an  ‎ Pileus · ‎ Velum (Wolke) · ‎ Virga (Wolke) · ‎ Incus.

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Zusätzlich gibt es noch eine so genannte Vorrangregel, die in Fällen, angewendet werden muss, wenn das Himmelsbild nicht eindeutig ist. Hierzu gehört der Cumulonimbus calvus , also ein Cumulonimbus ohne Amboss und ohne deutlich faserig bzw. Diese Auswirkungen können besonders in Wüsten beobachtet werden, wo Wolken im Regelfall selten sind: In Mittenwald ist der Wetterstein daher auch sein Name der Berg, der das Wetter vorhersagt:. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

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Windentstehung; Coriolis-Kraft; Wolkenbildung und Niederschlag Hierzu gehört der Cumulonimbus calvus , also ein Cumulonimbus ohne Amboss und ohne deutlich faserig bzw. Redaktion Landscape GmbH Dipl. Von zentraler Bedeutung ist, dass es sich bei den Wolken um eine Klassifikation nach dem Erscheinungsbild handelt. Sie entstehen durch Beugung der Lichtstrahlen an den Wassertröpfchen. Eine wissenschaftliche Annäherung war ohne eine solche Basis kaum möglich. Sie wird nun abgebremst und breitet sich aus, es bildet sich eine zusammenhängende Stratocumulus-Schicht. Sie geht auf Stüve zurück, der sie veröffentlichte. Altermann, München Geodäsie Prof. Meincke, Hamburg Petrologie Dr. Eine derartig angeleuchtete Wolkenschicht kann dann einen hellen Hintergrund bilden, gegen den sich tiefer gelegene Wolkenteile plastisch und dunkel abheben. Die Lichtdurchlässigkeit zeigt beträchtliche Unterschiede. Zu beachten ist, dass die Einteilung der Cumulus-Wolkengattung in die Wolkenfamilien nicht einheitlich gehandhabt wird. Vorrangig sind immer die Wolken, die für die Luftfahrt und oder Synoptik am wichtigsten sind. wolkenbildung Nebel und Wolken sind ihrer Natur nach nicht unterscheidbar, lediglich der Ort der Bildung ist verschieden, die Entstehungsursache ist fast immer die gleiche. Hat der Wetterstein einen Säbel langgezogene Wolke unterhalb des Gipfels , wird das Wetter miserabel. Durch diese atmosphärische Gegenstrahlung wird die zur Erdoberfläche gerichtete Strahlung erhöht und gleicht damit die abschirmende Wirkung der Wolken teilweise aus. Sie sehen manchmal wie ein Komma aus und enden in Hakenform. Der Taupunkt ist die Temperatur, bis zu der sich eine Luftmasse abkühlen muss, damit das in ihr beinhaltete Wasser kondensiert. Später kommt es zur völligen Umbildung des oberen Wolkenabschnittes in eine faserige, streifige Wolkenmasse, die oft wie ein Amboss aussieht.

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